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Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte der britische Arzt Dr. Edward Bach, dass einige Blüten und Blumen ganz besondere Heilkräfte besitzen. Ihre Wirkung entfaltet sich speziell bei Krankheiten, die vor allem durch seelische Probleme entstehen. Die Pflanzen sind in der Lage, die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, und das nicht nur beim Menschen. Und das alles frei von Neben- und Wechselwirkungen.

Einige Bachblüten und ihre Wirkung im Überblick

Rescue (Erste – Hilfe – Tropfen)

Kombinationspräparat aus fünf Bach – Blüten, dass sich seit Jahrzehnten als Mittel für den Notfall bewährt hat. Die enthaltenen Pflanzen sind: Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Betlehem.

Agrimony - Mustard:

Agrimony (Odermennig)

Für Katzen, die nach außen hin friedlich und fröhlich wirken und dadurch ggf. eine Krankheit verschleiern.

Aspen (Espe, Zitterpappel)

Für sehr sensible, ängstliche Katzen, die zur Schreckhaftigkeit neigen. Besonders hilfreich bei Ängstlichkeit.

Beech (Buche)

Für aggressive Katzen, die andere Artgenossen ablehnen. Auch bei Unsauberkeit und aggressivem Verhalten gegenüber dem Menschen.

Centaury (Tausendgüldenkraut)

Für extrem friedfertige Katzen, die sich alles gefallen lassen. Auch bei Anfälligkeit für Parasiten und Verletzungen.

Cerato (Bleiwurz bzw. Hornkraut)

Zur Unterstützung für sehr unsichere Katzen. Oft liegt die Ursache in einer zu frühen Trennung von der Mutter.

Cherry Plum (Kirschpflaume)

Für zu sprunghafte und sehr temperamentvolle Katzen. Diese Katzen neigen auch oft zu spontanen Überfällen auf andere Artgenossen oder den Menschen.

Chestnut Bud (Rosskastanienknospe)

Für Katzen, die nicht in der Lage sind, aus ihren Fehlern zu lernen. Diese Katzen sind oft anfällig für Muskelkrämpfe und Atemwegsprobleme.

Chicory (Wegwarte)

Für Katzen (oft Langhaarkatzen), die ständig im Mittelpunkt stehen wollen. Kätzinnen neigen dazu, ihren Nachwuchs zu sehr zu überwachen.

Clematis (Waldrebe)

Für Katzen, die verträumt und teilnahmslos wirken. Bei Krankheit sind diese Katzen meistens völlig apathisch.

Crab Apple (Holzapfel)

Für Katzen, die übertrieben reinlich und auch sehr unruhig sind. Anfälligkeit für Parasiten und Pilze, aber auch andere Hautkrankheiten. Crab Apple eignet sich auch sehr gut zur Nachbehandlung von Vergiftungen.


Elm (Ulme)

Für überforderte Katzen, die erschöpft und niedergeschlagen erscheinen. Diese Katzen stehen meisten unter einem realen Stresseinfluss. Wichtig ist es, die Stressursache festzustellen.

Gentian (Herbstenzian)

Für misstrauische, übervorsichtige Katzen, die dazu neigen, sich bei der kleinsten Störung zu verstecken. Schwierigkeiten beim Aufbau einer Beziehung zur Bezugsperson. Vor allem bei Katzen, die einen oder mehrere Besitzerwechsel hinter sich haben.

Gorse (Stechginster)

Für antriebslose Katzen, die müde, fast apathisch wirken. Begleiterscheinungen können Unsauberkeit und/oder Futterverweigerung sein. Gorse ist sehr hilfreich bei chronischen Erkrankungen.

Heather (Heidekraut)

Für Katzen, die ständig nach Aufmerksamkeit streben und zu extremer Anhänglichkeit neigen. Fühlen sie sich ignoriert, kann es zu Protestverhalten, wie z.B. Unsauberkeit, kommen.

Holly (Stechpalme)

Für Katzen, die sich eifersüchtig und feindselig verhalten. Ausgelöst wird die Eifersucht häufig durch Familiennachwuchs, einen neuen Partner oder ein anderes Tier.

Honeysuckle (Geißblatt)

Für Katzen ,die nach einem Ortswechsel oder längerem Aufenthalt im Tierheim oder in einer Tierpension teilnahmslos wirken und u.U. die Nahrung verweigern.

Hornbeam (Hainbuche)

Für unmotiviert und kraftlos wirkende Katzen. Bei Anfälligkeit zu Bindegewebsschwäche und Neigung zu geröteten Augen. Hornbeam hat sich bewährt zur Nachbehandlung von Krankheiten.

Impatiens (Drüsentragendes Springkraut)

Für ungeduldige, hektische Katzen, die ständig „unter Strom“ stehen. Es besteht die Gefahr, dass die Ungeduld in Aggression umschlägt. Anfälligkeit für Erschöpfungszustände. Ratsam ist eine Überprüfung der Schilddrüse.

Larch (Lärche)

Für Katzen mit wenig Selbstvertrauen. Als Folge des mangelnden Selbstvertrauens und ihrer Passivität sind sie ihren Artgenossen oft unterlegen.

Mimulus (Gefleckte Gauklerblume)

Für nervöse, scheue Katzen, die sich in bestimmten Situation ängstlich verhalten und generell furchtsam und schüchtern sind. Sie reagieren sehr empfindlich auf laute Geräusche wie Gewitter und verkriechen sich an Orten, an denen sie sich sicher fühlen.

Mustard (Wilder Senf)

Für Katzen, die plötzlich niedergeschlagen und mutlos wirken und ihrer Umgebung kaum noch Aufmerksamkeit entgegenbringen. Die Ursache kann u.U. in einer schleichenden Vergiftung liegen.