Homöopathie bei Katzen

Zur Behandlung von Katzen eignen sich homöopathische Mittel in Form von Globuli (Milchzuckerkügelchen) oder Tabletten.

Zu Beginn der Behandlung kann eine so genannte Erstverschlimmerung auftreten. Das bedeutet, dass sich die Krankheitssymptome zunächst verstärken. Das ist aber völlig normal und kein Grund zur Sorge. Es bedeutet, dass die Katze auf die Behandlung anspricht. Wenn nach einigen Tagen aber keine deutliche Besserung eintritt, sollte der Tierarzt erneut aufsucht werden.

 Die meisten Tiere lassen sich Medikamente aber nicht freiwillig geben. Als Alternative können die Globuli oder Tabletten aber auch unter das Futter gemischt werden. Man muss dann allerdings darauf achten, dass die Katze sie wirklich frisst bzw. in einem Haushalt mit mehren Tiere nicht das falsche den Napf leert. Wenn die Samtpfote sich aber auch dadurch nicht austricksen lässt, kann man versuchen, die homöopathischen Mittel mit Hilfe einer Vitaminpaste zu verabreichen.