Katzenkinder und Spielzeug

Kleine Kätzchen müssen noch viel lernen – und das tun sie u.a. beim Spielen. Da wird das Lauern und Anschleichen geübt, der richtige Absprung auf die Beute geprobt und sollte noch ein Spielkamerad in der Nähe sein, kann man auch gleich noch Verteidigungsstrategien trainieren...

Spielzeug

 

Auch wenn’s beim Schlafen piekst – den Stift verstecke ich jetzt in meinem Körbchen...

 

Heranwachsende Katzen brauchen deshalb Spielzeug, das in Größe und Beschaffenheit für sie geeignet sein muss. Wie das bei Kindern aber auch oft der Fall ist, verlieren auch Katzenkinder schnell das Interesse und sind immer auf der Suche nach etwas Neuem.

Wenn auch beliebt, aber nicht unbedingt ratsam, sind Wollknäuel oder Schnüre. Abgesehen von der Gefahr des Verschluckens oder der Strangulation, können Kätzchen nicht zwischen Spielzeug und Elektrokabel unterscheiden. Die beste Möglichkeit, zu vermeiden, dass Ihre Katze zum Kabelbeisser wird, ist wenn Sie von vorneherein Spielzeug vermeiden, dass Kabeln ähnlich sieht und konsequent „Nein!" sagen, wenn Ihre Katze Interesse an Elektrokabeln zeigt.

Es gibt genug Alternativen, von der mechanischen Rennmaus aus der Tierhandlung bis hin zum zusammengeknüllten Stück Papier. Ein Kratzbaum sollte in keinem Katzenhaushalt fehlen. Wenn er dann auch noch Spielmöglichkeiten bietet – umso besser.

Kleine Katzen sind leicht zu begeistern, da für sie alles neu ist. Manche Racker neigen sogar dazu, besonders liebgewonnene Stücke zu horten und so kann es beim Säubern des Katzenkörbchens zu so manchem „Aha" Erlebnis kommen.

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